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So erklangen u.a. die Oratorien Theodora von Georg Friedrich Händel, Die Befreiung von Jerusalem von Maximilian Stadler, Das Weltgericht von Friedrich Schneider, The Light In The Wilderness von Dave Brubeck, Das dunkle Reich von Hans Pfitzner oder die Weihnachtskantate Hodie von Ralph Vaughn Williams. A capella standen ein Liebeslieder-, zwei Volkslieder- und diverse Weihnachtsliederprogramme sowie ein spanisch-südamerikanischer Abend (mit Werken von Heitor Villa-Lobos u.a.) auf dem Programm.
![]() Cesar Franck - Psyché
![]() If there be nothing new
Nachfolgend eine Auswahl von Projekten in der Vergangenheit: Barock: Carl Heinrich Graun (1704-1759) Oratorium in Festum Nativitatis Christi eine Alternative zu der erdrückenden Dominanz von J.S. Bachs fast gleichzeitig entstandenem Weihnachtsoratorium Romantik: César Franck (1822-1890) Psyché im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2004 zusammen mit dem Orchestre National du France unter Leitung von Kurt Masur Spätromantik: Hans Pfitzner (1869-1949) Das Dunkle Reich Eine sehr selten gespielte Fantasie für gemischten Chor, Soli und Orchester Jazz: Dave Brubeck (*1920) The Light in the Wilderness das Jazz-Oratorium vom Komponisten des weltbekannten Stücks Take Five Moderne: Terry Riley (*1935) Sun Rings für Streichquartett, Chor, Weltraumklänge und Videoprojektion, Deutsche Erstaufführung zusammen mit dem Kronos Quartett im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2008 Uraufführung: If there be nothing new des Dresdner Komponisten Friedbert Wissmann – einer großangelegten, multimedial unterstützte Vertonung von Shakespeare-Sonetten mehr… A capella: Mehrchörige Motetten zur Weihnachtszeit Faszinierende Klangerlebnisse durch die Positionierung der einzelner Unterchöre an verschiedenen Stellen im Raum, mit Werken von Melchior Franck, Samuel Scheidt, Giovanni Gabrieli, Heinrich Schütz u.v.m. Schauspiel: Das Rad der Fortuna Ein Theaterspektakel mit Madrigalen des 16. und 17. Jahrhunderts mehr… |







Der Universitätschor Dresden entstand mit dem Wiederaufbau der Technischen Hochschule nach dem zweiten Weltkrieg. Seit der Übernahme der künstlerischen Leitung des Ensembles durch Maja Sequeira im Jahr 1993 profiliert sich der Chor durch die Aufführung eher selten gespielter Chorsinfonik oder durch a-cappella Programme mit inhaltlichen oder stilistischen Ausrichtungen.

