| Chorassistenz |
|
|
|
Die Aufgabe des Chorassistenten ist es, die Chorleiterin bei der Probenarbeit zu unterstützen. Dies geschieht durch die Begleitung am Klavier und die Durchführung der Registerproben. Seit Januar 2010 ist Karl Friedrich Winter Assistent beim Universitätschor Dresden.
Vita Karl Friedrich Winter ist in Herrnhut in der Oberlausitz als fünftes von sechs Kindern aufgewachsen. In seiner Kindheit und Jugendzeit lernt er Geige und Klavier an der örtlichen Musikschule und nimmt Orgelunterricht beim Herrnhuter Kantor. Häufig nimmt er an den Wettbewerben „Jugend musiziert“ teil, und erhält Preise auf Landes- und Bundesebene. Er tritt konzertant am Klavier auf, sowie auch gemeinsam mit dem Herrnhuter Kirchenchor und dem Görlitzer Kirchenorchester an der Orgel und dem Cembalo. Ein Klavierstudium führt ihn zunächst an die Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Im Jahr 2009 beendet er es mit dem Abschluss „Diplommusiklehrer“. Während des Studiums kann er seinen weit gefächerten Interessen nachgehen, und lernt neben dem klassischen Klavierunterricht auch Cembalo, Jazzklavier, Horn und Dirigieren. Zudem ist er in vielen Duos und Ensembles, sowie als Lied- und Opernkorrepetitor an der Hochschule tätig. Nach dem Abschluss in Hannover ist er zunächst Korrepetitor an der Musikschule Löbau-Zittau und konzertiert mit seinem Bruder Clemens Bernhard Winter (Akkordeon). Eine Konzertreise mit Musik für Orgel und Akkordeon unter dem Titel „Vom Zustand der Welt“ führt sie durch Deutschland sowie in die Schweiz und die Niederlande. Auch leitet Karl Friedrich Winter in den Jahren 2008 und 2009 ein deutsch-französisches Jugendorchester in Hitzacker im Rahmen einer Freizeit des „Arbeitskreises für Musik in der Jugend“. Die Beschäftigung mit Oper und sinfonischer Musik sowie Praktika und berufliche Erfahrungen im Bereich Oper (Oper Görlitz, Semperoper Dresden, Opernfestspiele Bad Hersfeld) regen den Wunsch zum Dirigierstudium an. Seit Oktober 2010 studiert Karl Friedrich Winter an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Steffen Leißner. |






